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  Lebenslauf von Hanspeter Marti

  *1947 in Glarus, Studium der Germanistik, Mediävistik und der französischen Sprachwissenschaft in Basel, Genf und Montpellier. 1976 Jacob Burckhardt-Auszeichnung der Johann Wolfgang von Goethe-Stiftung in Basel für die Lizentiatsarbeit „Schiller als Literaturkritiker in der Abhandlung Über naive und sentimentalische Dichtung“. Promotion 1982. Seit 1986 in verschiedenen vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung unterstützten Projekten beschäftigt. 1999 Ehrengabe der Martin Bodmer-Stiftung für einen Gottfried Keller-Preis, gemeinsam mit seiner Frau, Karin Marti-Weissenbach, für die Tätigkeit an der Arbeitsstelle für kulturwissenschaftliche Forschungen. Seit März 2010 Mitarbeiter am DFG-Projekt "Wissenschaftshistorische Erschließung frühneuzeitlicher Dissertationen zur Rhetorik, Poetik und Ästhetik aus den Universitäten des Alten Reiches" unter der Leitung von Robert Seidel (Universität Frankfurt a. M.).
Spezialgebiet: Gelehrtenliteratur der Frühen Neuzeit, Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte.